Shopsystem: Pain Points beim Shopsystem-Wechsel

by | Sep 10, 2020 | 0 comments

Gründe für einen Wechsel auf ein leistungsstarkes Shopsystem gibt es viele. Von aufwendigen Updates über schlecht umsetzbare Customer-Journeys bis hin zu fehlenden Features und APIs. Welche Stolpersteine sollte man bei der Migration auf ein neues Shopsystem vermeiden?

1) Update-Fähigkeit – Ein Must-Have, damit der Onlineshop dauerhaft mithalten kann und wirtschaftlich ist.

Durch komplexe Updateprozeduren und langwierige Testszenarien nach der Umstellung werden Updates oft übersprungen. Bei Shopsoftware, die über Monate oder gar Jahre nicht mehr upgedatet wurde, können häufig wichtige neue Features nicht mehr implementiert werden.
Die Shops sind somit dauerhaft nicht auf dem aktuellsten Entwicklungsstand und irgendwann an einem Punkt, an dem sie eine moderne Customer Journey nicht mehr abbilden können und teilweise sogar zum Sicherheits-Risiko werden. Damit bremsen sie den gesamten E-Commerce-Erfolg aus.

2) Skalierbarkeit – Können Ihre Wachstumspläne mit der Leistung Ihres Shopsystems erfüllt werden?

Eine entscheidende Anforderung an das neue Shopsystem ist die Zukunftsfähigkeit. Ob internationale Wachstumspläne, wachsende Produktportfolios oder weitere Geschäftsmodelle. Das Shopsystem sollte für alle Zukunftspläne gerüstet sein. Egal wie stark das Kundenaufkommen in einem Shop anwächst, das Shopsystem sollte es problemlos in Bestellungen umwandeln können. 

3) Schnittstellen – Achten Sie auf aktuelle, wartungsfreie APIs

Neben den Anforderungen an das Shopsystem selbst, sind funktionierende Schnittstellen zu Drittsystemen genauso wichtig. Um professionellen E-Commerce betreiben zu können, sollten Daten aus allen relevanten Kanälen in einem System zusammen laufen.

Durch bereits existierende, nahtlose APIs zu Drittsystemen können Stolpersteine bei der Datenübernahme vermieden werden. Dies reduziert natürlich auch maßgeblich die Projektzeiten.

4) Verantwortlichkeiten – Reduzieren Sie den Abstimmungsaufwand zwischen den beteiligten Dienstleistern

Ist die Verantwortung der relevanten Bereiche, Software, Betrieb, Wartung, Schnittstellen, auf mehrere Dienstleister verteilt, entsteht mehr Abstimmungsaufwand. Es muss mehr Zeit eingeplant werden, bevor das System produktiv läuft.

5) Die zeitliche Komponente – Je schneller der Shop live geht, desto schneller sichern Sie Ihren Anteil an Umsatz und Marktpräsenz

Abhängig von den Anforderungen und Wünschen, die mit einem neuen System verbunden sind, können bei einem Wechsel des Shopsystems auch mehrere Monate vergehen, bis der Shop live geht.

 Eine erfolgreiche Migration geht nur mit einem gut strukturierten und dediziert aufgestellten Projektplan. Dabei müssen alle internen und externen Beteiligten in einem Boot sitzen und Projektzeiten einhalten. Denn für den Händler hat der schnelle Start mit dem neuen System oberste Priorität. 

Vor der Migration auf ein neues Shopsystem sollten möglichst alle Pain Points für die Zukunft ausgeschlossen werden. Wie Sie das passende Shopsystem finden, das sich Ihren Zukunftsplänen flexibel anpasst, finden Sie hier



Stephanie Meyerdierks unterstützt seit 2011 das WEBSALE-Team als Marketing Manager und verantwortet dabei auch den Bereich Content und PR. Sie berichtet nicht nur über aktuelle Themen der WEBSALE Shopsolutions sondern auch über Trends, Technologien und Entwicklungen im E-Commerce.

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