Scale with Best-of-Breed technologies

Scale with Best-of-Breed technologies

Scale with Best-of-Breed technologies

Scale with Best-of-Breed technologies

2020: Another round reflecting on two major approaches – Suite vs. Best-of-Breed.

A multichannel strategy while considering E-Com experiences in combination with physical store activities got retought and developed further to Unified Commerce.
More and more enterprises are choosing ecosystems, that are capable of aggregating spread business data for global sales channels, to ensure that all customer interactions get the best individualized customer experience.

Following the claim to innovate sleekly and having an agile experience roadmap, merchants need to own a modular architecture – the only way to deploy new features rapidly and controll constant feedback on MVPs.

Following that gist you will have to make strategic longterm decisions at some point.
You will need to decide between building (parts of) your solution in-house, buying off-the-shelf software or using a hosted-services solution.
Let’s have a closer look on your opportunities:

1) An in-house solution will allow you to build the custom functionality you need. However, the higher expertise and ramp-up time required, could make the cost-to-solution very expensive.

2) Off-the-shelf software solutions may provide improved functionality to your existing basis. But upfront costs, long implementation cycles and restrictions to individualisation needs, will definitly not strengthen your value proposition.

3) In contrast a hosted-service solution: Retailers benefit from fast implementations and lower costs of ownership. However, also here many hosted providers offer template-based solutions and allow limited modification, while not providing innovative & user-centered solutions.

So your first thought may be: I wanna have a cocktail including the best ingredients from all three worlds!
Describing a hosted solution that provides custom-tailored functionality and superior customer service for ongoing refinements.

As you’re reading this, your’re in the process of optimizing your Onsite Marketing activities.
Still: Search & Navigation – so boosting your global product listings – plays a significant role in your ecosystem.

An elaborated commerce environment looks pretty much like:

What I learned during the last 6 years dedicating myself to e-com projects:
Head for providers that share its expertise and offer a custom-tailored hosted solution with superior service to carry you through – not only the integration – but also the process of fine- tuning the user experience over time.

It’s common to see a range of benefits including more conversions, higher order values and increased time onsite.
Other arguments to make a decision:

a) Mobile first technology that considers Voice – you’ll build incredible brand loyalty.

b) A rich reporting system that provides you with data on what your visitors are looking for, what they are finding and what they are NOT finding on your site. Presenting a intuitive dashboard in the customer login, so you’ll have your KPIs at first glance.

c) A SaaS model that allows to deliver fast rollouts and easy scalability so your storefront profits from latest e-commerce trends, like Assisted Suggest or Shopping Assistance.
Engage with your users at first interaction and understand your buyers intent!

d) A Customer Success Team, that proactively works to maximize your UX, which frees your time to focus on other aspects of your business.

e) CDN networks & cloud architecture, to ensure your site is prepared for unexpected outages or traffic spikes.

d) An agile company, that reflects on your feature requests and heads for innovation.

Stay agile, stay optimized, stay always up to date!

Simon Reichel 

Simon Reichel bestimmt als COO den operativen Ablauf des Geschäfts und hält diverse Abschlüsse im Bereich Management. Er verantwortet Qualität und Wettbewerbsfähigkeit der Produkte und Prozesse. Die Koordination und Garantie von reibungslos ablaufenden, täglichen Prozessen zwischen den Abteilungen im Bereich Marketing, Sales, Project Management und Support erlauben Weitblick und Tagesgeschäft professionell miteinander zu verknüpfen.

5 Irrtümer über ein MVP und die Wahrheit dahinter

5 Irrtümer über ein MVP und die Wahrheit dahinter

5 Irrtümer über ein MVP und die Wahrheit dahinter

5 Irrtümer über ein MVP und die Wahrheit dahinter

Das MVP hat sich in den vergangenen Jahren zu einer etablierten Methode entwickelt, bei der der Grundsatz „Weniger ist mehr“ eine große Rolle spielt. Zahlreiche Unternehmen nutzen sie bei der Entwicklung und Verwirklichung, kundenorientierter E-Commerce-Projekte. Für die Funktionalität eines MVPs gilt: So umfangreich wie nötig und so einfach wie möglich.
Trotz des großen Potenzials der MVP-Methode, haben sich im Laufe des digitalen Wandels einige Vorurteile und Irrtürmer herauskristallisiert. In diesem Artikel möchten wir für Sie die fünf größten Irrtürmer über das MVP aufklären und Ihnen aufzeigen, warum diese nicht der Wahrheit entsprechen.

Was ist ein MVP genau?

Bei einem MVP, Minimum Viable Product, zu Deutsch ein minimal funktionsfähiges Produkt handelt es sich um die einfachste Version der eigenen Produktidee, die für potenzielle Kunden aber dennoch einen Mehrwert bietet – also „brauchbar” ist. Es ist ebenfalls bekannt als vorläufige Version eines Produktes, mit dem Nutzerfeedback eingesammelt und die Markttauglichkeit geprüft wird. Dabei handelt es sich aber nicht um einen Prototypen oder einen Konzepttest. Es ist nicht darauf ausgelegt, Fragen zum Produktdesign oder zu technischen Merkmalen zu beantworten. Es zielt darauf ab, grundlegende Geschäftshypothesen zu überprüfen. Die für Startups entwickelte MVP-Methode wurde bereits von Unternehmen wie Facebook, UBER und LinkedIn praktiziert und liefert dank seiner agilen Vorgehensweise eine innovative Alternative zur klassischen, zeit- und kostenintensiven Produktentwicklung.

Für ein MVP gelten zwei widersprüchliche Ziele: Das Produkt soll so einfach wie möglich sein, damit es schnell entwickelt werden kann, andererseits muss es ausgereift genug sein, um den Nutzern ein Bild von dem zukünftigen Produkt und dessen Mehrwert zu geben. Damit unterscheidet sich diese Produktentwicklung massiv von der etablierten Produktentwicklung – klassischerweise bedarf es einer ausführlichen Marktanalyse, einer langen Inkubationsphase und einer ausgedehnten Produktperfektionierung. Bei der MVP-Methode wird all dies verkürzt und die Time-to-Market (TTM) beschleunigt.

Die 5 Irrtümer über das MVP 

Ein Projekt nach einem MVP umzusetzen ist nur dann erfolgreich, wenn das Konzept verstanden und sinnvoll eingesetzt wird. Jedoch sind im Laufe der Zeit einige Irrtürmer aufgetaucht, welche zahlreiche Unternehmen von einem MVP abschreckt. Im Folgenden haben wir für Sie die fünf bekanntesten fünf Irrtümer aufgeführt: 

1. Ein MVP entspricht nicht meinen Anforderungen

Oft geht ein Gründer mit zu hohen Erwartungen an das Produkt heran. Er kann sich dabei in Details und Features verzetteln. Kunden soll beispielsweise die Nachbestellung von Produkten über einen Dashbutton ermöglicht werden. Braucht ein Kunde das zu Beginn überhaupt? Meist lautet die Antwort auf eine solche Frage „Nein“. Der Gedanke, dass das MVP nicht den Anforderungen entspricht, hat sich leider oft sehr festgefahren, aber der Vorteil des MVPs, die Kundenbedürfnisse zu evaluieren, verhindert das Entwickeln vorbei am Markt. Außerdem wird durch die Reduktion auf den Kernwert des Produktes, das Produkt aufgrund des Hauptfeatures bekannt und die vielen Funktionen eines ausgereiften Produktes verschleiern nicht den MVP.

2. Ein MVP vergrault meine potentiellen Kunden

Natürlich kann es dazu kommen, dass Kunden am Anfang Kritik äußern, da das MVP auf nahezu alle zusätzlichen Features verzichtet. Aber genau darin steckt der Vorteil: Neben erheblichen Einsparungen, ist es möglich das Produkt anhand des Feedbacks auf die Bedürfnisse der Zielgruppe abzustimmen und weiterzuentwickeln. Eine Möglichkeit, um der Abschreckung des Kunden vorzubeugen kann die Produktpräsentation vor einem ausgewählten Kreis Early Adopters sein.

3. Das ausgereifte Produkt braucht keine MVP-Methode, weil es jeder haben will

Von seinem Produkt überzeugt zu sein ist sehr wichtig, aber nur weil es eine innovative Idee ist, heißt das nicht, dass die Kunden dem zustimmen. Falls das Produkt dann scheitern sollte, gibt es den schönen Satz: Wir waren zur falschen Zeit am falschen Ort. Um dieses Szenario zu vermeiden ist ein MVP genau die richtige Herangehensweise – der frühe Markteintritt testet, ob die Idee und das Produkt auf dem Markt eine Chance haben.

4. Das Produkt immer wieder neu zu entwickeln kostet viel Zeit und Geld

Bei einer dauerhaften Entwicklung des Produkts scheint sich die Zeit ins Unermessliche zu ziehen und damit steigen auch die Kosten. Aber viel Zeit in die Umsetzung eines neuen Produktes zu stecken, welches die Kunden nicht überzeugt, kann zu großer Frustration führen. Das Risiko die festgelegten Business-Zielen zu erfüllen wird minimiert.

5. Das Produkt ist visionär, nicht verbesserungsbedürftig

Sicherlich erfüllt das Produkt beide Kriterien. Das MVP ist schließlich nicht das Produkt, sondern ein Prozess. Sollte das MVP am Markt nicht ankommen, heißt dies nicht, dass die Idee schlecht war. Ziel eines MVP ist es die Tauglichkeit zu prüfen und mit früh gewonnenen Erkenntnissen Fortschritte zu machen. Auch Scheitern ist ein Fortschritt. Wenn die ersten Versuche nicht den gewünschten Effekt haben, schafft man den Durchbruch vielleicht mit der nächsten.

Zusammenfassung:

Wie Sie sehen, müssen Sie sich nicht von einem MVP-Ansatz abschrecken lassen. Im Gegenteil. Die Methode birgt viele Vorteile sowohl für Sie als auch für Ihre Kunden. Neben den Einsparungen von Ressourcen, bietet es Ihnen die Chance genau zu erkennen, ob Sie mit Ihrer Idee zur richtigen Zeit, am richtigen Ort sind. Die MVP-Methode ermöglicht Ihnen und Ihrem Produkt dabei einen erfolgreichen und reibungslosen Einstieg auf dem digitalen Markt. Stellen Sie also nun erst einmal die zahlreichen überflüssigen Features zur Seite und konzentrieren Sie sich auf den Kern Ihrer Idee und Ihres Produkts.

 

Nach nun mehr 20 Jahren Erfahrung kennen wir von mediawave die Hürden bei der Planung und Umsetzung komplexer Digital Commerce Projekte. mediawave nutzt diese Methode regelmäßig bei der Entwicklung kundenorientierter e-Commerce-Projekte und möchte die langjährige Expertise mit Ihnen teilen. Gerne beraten wir Sie auch persönlich.

 

Über mediawave:

Als Digitalagentur unterstützen wir namhafte Hersteller, Händler und Marken bei der Digitalen Transformation und schaffen individuelle Commerce Plattformen im Rahmen eines agilen Produktentwicklungsprozesses. Unsere Dienstleistungen umfassen dabei die Planung, Konzeption, Umsetzung und den Betrieb der Plattform, sowie deren datengetriebene Weiterentwicklung. Wir vereinen innovative Ideen, technologisch exzellente Umsetzung und nutzenorientierte User Experience, um ein differenzierendes Kauferlebnis über alle Touchpoints zu schaffen.

Wir glauben, dass wir durch auf Mehrwert ausgerichtete Nutzererlebnisse, Problemstellungen von Menschen lösen und so das Wachstum unserer Kunden fördern, selbst in einer Zeit des stetigen Wandels.

Unsere Leidenschaft ist es, unseren Kunden zu helfen, langfristig die immer neuen Herausforderungen im Zeitalter der Transformation der Nutzererlebnisse erfolgreich zu lösen. Wir konzentrieren uns auf ganzheitliche, nutzerorientierte Problemlösungen mit echtem Mehrwert. Wichtige Erfolgsfaktoren sind rasche erste Ergebnisse durch agile Entwicklung, sowie nachhaltige und skalierbare technische Lösungen.

Dipl.-Ing. Alexander Damm hat an der TU Ilmenau Digitale Medientechnik studiert. Anschließend leitete er als Account Manager bei der mediawave internet solutions GmbH zahlreiche E-Commerce-Projekte für internationale Kunden. In seiner jetzigen Rolle verantwortet er seit 2013 die Bereiche Marketing und Vertrieb. Daneben unterstützt er als Consultant zahlreiche Kunden-Projekte. Als Digital Commerce Experte ist Alexander Damm regelmäßig als Speaker auf Konferenzen und als Autor von Fachbeiträgen tätig.

Die Onsite-Suche als digitaler Einkaufsberater

Die Onsite-Suche als digitaler Einkaufsberater

Die Onsite-Suche als digitaler Einkaufsberater

Warum Kunden 2020 nicht mehr Suchen, sondern Finden wollen.

Viele Branchen konnten durch den Lockdown innerhalb der Covid-19 Krise das zweite oder einzige Standbein im E-Commerce als Wachstumskanal nutzen. Hierbei ist der Online-Kanal in punkto Innovation und Entwicklung dem stationären Handel deutlich voraus. Während Themen wie PWA, Headless, Voice und Chatbots dauerhaft als mögliche Neuerungen für den eigenen Online-Shop gewünscht werden, werden den Kernbereichen Suche und Navigation oftmals zu wenige Ressourcen allokiert. Hierzu ergab eine aktuelle Studie von Forrester, dass jedoch genau diese Basis den Unterschied ausmacht, um eine nahtlose und frustfreie Customer Experience zu gewährleisten.*1 

Doch wie definieren wir eine “gute Suche & Navigation”?

Eine gute Suchfunktion geht weit über die reine Auflistung von Ergebnismengen zu Anfragen hinweg. Mehr denn je sollten User digital an der Hand genommen werden und ausschließlich relevante Ergebnisse auffinden. Friktion und Aufwand müssen für den Käufer so gering wie nur möglich gehalten werden. 

Am Beispiel des bekanntesten Suchanbieters überhaupt erkennen wir: 

Das kommende Wochenende verspricht strahlend blauen Himmel und Temperaturen an die 30 Grad. Zeit für Stand-Up-Paddling. Google nutzt die hauseigene Datenbasis und aggregiert mehrere Quellen, um ausschließlich relevante Ergebnisse darzustellen. Neben den bekannten Produkt- und Textanzeigen zeigt Google direkt Orte in der näheren Umgebung, um ein SUP auszuleihen.

Wir erhalten somit alle wichtigen Informationen auf einen Blick. Es scheint als wurde eine Absicht hinter dieser vermeintlich einfachen Anfrage erkannt. 

Den gleichen Anspruch stellen User auch an Online-Shops und an integrierte Onsite Suchfunktionen. Viele Lösungsansätze zu Such-Thematiken richten sich meist schnell Richtung NLP & Semantik, um komplizierte Anfragen zu behandeln und Verständnis im Longtail aufzubauen. 

Einer Analyse aus 10 Mio. Suchanfragen liegt jedoch ein anderer Trend zu Grunde.

85% des gesamten Suchvolumens setzen sich aus einem oder max. 2 Wörtern zusammen. 

Ein Großteil der User nutzt dabei die Suchfunktion um direkt nach Kategorien (wie Hose, Shorts, Herren, etc.), Marken (Nike, Adidas, Apple, Samsung, etc.) oder nach einer Kombination aus den beiden Attributen zu suchen.

Zudem wird 1/3 des globalen Anfrage-Volumens innerhalb der Top 100 Queries abgedeckt. 

Führen wir diesen Gedanken weiter und betrachten wir die Suchergebnisse zu generischen Anfragen wie Kategorien oder Marken. Fast scheint es so, je renommierter der Online-Auftritt desto mehr unscharfe Ergebnisse, desto weniger Hilfestellung wird geleistet, desto mehr Produkte wirken ungefiltert auf User ein.  

Den meisten Lösungs-Ansätzen fehlt der zusätzliche Anspruch, Usern die relevantesten Produkte übersichtlich darzustellen. Als Resultat erhält der potentielle Käufe nur eine unsortierte und viel zu lange Liste aller Produkte. Der User wird an dieser Stelle den Shop völlig zu Recht ohne Kaufabschluss wieder verlassen.

Werfen auch Sie einen Blick auf Ihre Suchanfragen und fühlen Sie sich bestätigt, dass gerade generische Suchanfragen das größte Potenzial für Optimierung & Mehrumsatz aufweisen. 

Das zentrale Ziel für Onsite Such-Optimierung lautet: Der User muss in kürzester Zeit zum richtigen Produkt geführt werden.

Hierfür muss die Intention des Users entlang der Customer Journey verstanden werden, um die Kaufentscheidung positiv zu beeinflussen. Im Wesentlichen bildet die moderne Suchfunktion somit die stationäre Einkaufsberatung digital ab. 

Nutzerkomfort entsteht in weiterer Folge, wenn neben Erkennung der Suchintention auch personalisierte Fragestellungen im Rahmen einer digitalen Shopping Assistenz angeboten werden. Das User Interface kann hierbei unterschiedliche Formen annehmen. Vor allem auf mobilen Endgeräten gilt es die User Experience neu zu überdenken. Eingeschränkte Möglichkeiten zur Darstellung erfordern innovativen Lösungen.

Wie geht es also weiter, nachdem eine Suchintention identifiziert wurde? Es gilt die Suchintention mit passenden Inhalten zusammenzuführen. An dieser Stelle gilt es dem User den richtigen “Skill” zu präsentieren.

Ein Beispiel:

Jasmin ist für den kommenden Urlaub auf der Suche nach einem “Sommerkleid”. Aufgrund erlernter Verhaltensmuster identifiziert der Algorithmus für Jasmin eine offene Kaufabsicht. Nur wenn Jasmin jetzt wirklich überzeugt wird, wird Sie kaufen.

Findet Sie keinen 100% Fit Ihrer Vorstellung entsprechend, wird dieser emotionale Kaufimpuls nicht befriedigt und ggf. an anderer Stelle wiederholt. Der Kauf ist verloren.

Jasmin’s Kaufinteresse ist jedoch vorhanden und kann mit guter Beratung konvertiert werden. Mit dem Skill “Inspiration” wird smart eine beschränkte Auswahl an verschiedenen Top-Modellen präsentiert. Jasmin wählt hinsichtlich Farbe und Schnitt passende Modelle und erhält spielerisch die relevantesten Produkte.
Genau wie in einem stationären Fachgeschäft fühlt Sie sich von einem Berater empathisch angesprochen und verstanden. 

Fazit:

Gelingt es Ihnen, die psychologische Distanz zum Kunden zu verringern, verbessert sich das Einkaufserlebnis und Sie sparen Ihren Usern Zeit & Frustration. 

Sie sind interessiert und möchten mehr zur Optimierung Ihrer Shopping Experience erfahren?

Besuchen Sie findologic.com/lisa oder buchen Sie direkt eine unverbindliche Demo unter findologic.com/demo. Unsere Produktspezialisten zeigen Ihnen gerne weitere Use-Cases, auch im Live-Betrieb.

*1: https://www.bloomreach.com/en/news/2020/bloomreach-releases-new-global-research-study.html

Simon Reichel

Simon Reichel bestimmt als COO den operativen Ablauf des Geschäfts und hält diverse Abschlüsse im Bereich Management. Er verantwortet Qualität und Wettbewerbsfähigkeit der Produkte und Prozesse. Die Koordination und Garantie von reibungslos ablaufenden, täglichen Prozessen zwischen den Abteilungen im Bereich Marketing, Sales, Project Management und Support erlauben Weitblick und Tagesgeschäft professionell miteinander zu verknüpfen.

Tipps zur optimierten Nutzung Ihrer Onsite Suchfunktion

Tipps zur optimierten Nutzung Ihrer Onsite Suchfunktion

Tipps zur optimierten Nutzung Ihrer Onsite Suchfunktion

Tipps & Tricks zur optimierten Nutzung Ihrer Onsite Suchfunktion

“Wie konfiguriere ich die Merchandising Features am besten, um meine Abverkaufssteuerung zu optimieren?”
“Was ist der Unterschied zwischen Product Placements und Pushen von Produkten?”
“Wie kann ich die Interaktionen meiner User mit der Suche am besten analysieren?”

Meine lange Erfahrung und Leitung von vielerlei Produktschulungen und Webinaren ermöglicht es mir, Ihnen eine exklusive Summary zur Kernfrage “Wie kann ich das volle Potential einer intelligenten Suchfunktion nutzen?” zu erstellen.

Sollten Sie darüber hinaus noch weitere Fragen haben, stehe ich Ihnen, sowie mein gesamtes technisches Support-Team unter support@findologic.com jederzeit gerne zur Verfügung.

Das Produktlisting sinnvoll beeinflussen

Das Produktlisting sinnvoll beeinflussen heißt entweder automatische Push- und Bonusregeln im Feed smart zu hinterlegen, oder punktuell innerhalb eines schlanken Backends selbst Einstellungen vorzunehmen.

Meine Top 3:

1. Product Placements

Setzen Sie Product Placements ein um einzelne Produkte direkt am oberen Ende des Produktlistings zu platzieren. Nutzen Sie dieses Feature um Produkte aus Offline-Marketing Kampagnen prominent zu präsentieren oder ganz besonders margenträchtige Produkte zu pushen.

Tipp: Product Placements sind entweder an eine Kategorie oder an Suchbegriffe gebunden. Analysieren Sie zum optimalen Einsatz auch die beliebtesten Suchbegriffe in Ihrem Shop.

2. Push-Regeln

Über die Push-Regeln boosten Sie ganze Produktgruppen über bestimmte Attribute. Nutzen Sie dieses Feature um Kategorien, Hersteller oder Sales-Produkte zu pushen.

Tipp: Nutzen Sie die unterschiedlichen Gewichtungen, um die Suchergebnisse noch granularer zu beeinflussen.

Der ausgewählte Bonuswert fließt dynamisch in die Relevanzberechnung der einzelnen Produkte ein. Im Gegensatz dazu bestimmen Sie bei den Product Placements die Reihenfolge der ausgewählten Artikel über die IDs direkt.

3. Search Concepts

Mit diesem Feature schränken Sie die Produkte im Ergebnis auf bestimmte Attribute ein. Dieses Feature ist genau wie die Product Placements an bestimmte Suchbegriffe gebunden. Nutzen Sie dieses Feature, um Ihren Usern nur Produkte aus bestimmten Kategorien oder von bestimmten Herstellern zu zeigen – und so schneller zum passenden Produkt zu führen.

Tip: Search Concepts stellen das wohl mächtige Feature dar, um Ihre Listings zu beeinflussen. Durchdenken Sie auch kategorieübergreifende Regeln mit unseren Experten und unseren Handlungsempfehlungen.

Lassen Sie Ihre User & Ihre Daten sprechen

WARUM drehen Sie bestimmten Stellschrauben? Auf welcher Basis treffen Sie Ihre Entscheidungen zur Optimierung Ihres Online-Shops?

Aus meiner Sicht kann es nur eine vernünftige Grundlage geben – und das sind Ihre User. Um das Verhalten Ihrer User in Ihrem Online-Shop analysieren zu können, empfehle ich Ihnen eine der zahlreichen Tracking-Optionen zu nutzen. Das Ecommerce Tracking über Google Analytics bietet hierzu eine gut handlebare & solide Basis für Jedermann.
Tipp: Denken Sie im nächsten Schritt auch gleich an Ihre Abverkaufssteuerungen und hinterlegen Sie das Tracking hierzu ebenfalls.

Top Queries

Werfen Sie einen Blick auf Ihre Top Suchanfragen und auf Ihre No-Result Anfragen. Optimieren Sie die Produktlistings für Ihre Top Suchanfragen unter Verwendung der Merchandising Features mit besonderem Augenmerk. Hier liegt wahrscheinlich mehr als 50% Ihres Umsatz.
Tipp: Setzen Sie klare Call-To-Action für Ihre No-Result Anfragen. Konfigurieren Sie beispielsweise eine Landingpage, um Ihren Usern alternative Angebote zu offerieren.

Smart Suggest tracken

Klicken Ihre User direkt auf die Produktvorschläge? Oder nutzen sie die Suchwortvorschläge? Werden Herstellervorschläge oder Kategorievorschläge bei Ihren Usern gut angenommen?
Tipp: Aufbauend auf diesen Informationen können Sie in Ihrem Kundenaccount direkt Einfluss auf das UI und somit auch die UX nehmen. Blenden Sie die einzelnen Boxen ein und aus oder passen Sie die farbliche Gestaltung mit ein paar Klicks an.

Merchandising Features tracken

Tracken Sie unbedingt auch die Nutzung der von Ihnen konfigurierten Merchandising Features. Wie oft werden Promotions angeklickt? Wie oft führt ein Product Placement zu einer tatsächlichn Conversion? Diese Informationen sollten Sie verwenden, um zukünftige Kampagnen noch gezielter abstimmen zu können.

Filter tracken

Mit welchen Filtern interagieren Ihre User? Positionieren Sie nach der Tracking Datenanalyse Ihre Filter neu: Oft verwendete Filter positionieren Sie an prominenter Position und kaum genutzte Filter blenden Sie aus, um mehr Platz für wichtigere Informationen zu haben.

Tipp: Gemeinsam mit den Auswertungen zu erzieltem Umsatz, bekommen Sie viele der getrackten Daten übersichtlich direkt in Ihrem Dashboard des neuen Kundenaccounts dargestellt. Informationen zur Einrichtung des Trackings finden Sie unter https://docs.findologic.com/doku.php?id=use_findologic_with_google_analytics.

Assisted Suggest

Diese komplett neue Variante unserer Smart Suggest wurde speziell für die Bedürfnisse von Desktop Usern entwickelt. Durch die vollständige Flexibilität im Design können die Produkte im Overlay viel attraktiver angeboten werden.
Tipp: Begeistern Sie ab der ersten Interaktion bei reinem Klick Ihre User mit Trending Products, beliebten Suchbegriffen oder die aktuellen Topsellern im Sinne von klassischen Recommendations.

Onsite Shopping Guide

Inspirieren Sie Ihre User auf deren Weg der Customer Journey. Egal ob auf Content- oder Produktdetailsseiten, der Smart Suggest oder Startseite – unterstützen Sie mit Ihrer Findologic Berater-Kampagne und bieten Sie ein unvergessliches Einkaufserlebnis. Ab sofort auch nativ auf Ihren Ergebnisseiten.

Tab Solution

In Ihrem Shop sollen nicht nur Produkte gefunden werden, sondern auch Content, Standorte, Jobs, oder Ansprechpartner? Mit der Tab Solution erhält Ihr User alle Ergebnisse in einzelnen Tabs sortiert ausgespielt. So kann beispielsweise zwischen Produkten und Content per Mausklick ganz einfach gewechselt werden.

Sie haben jetzt erst richtig Lust auf Verbesserung bekommen?
Ich freue mich von Ihnen zu hören, oder auf Ihren direkten Besuch bei einem unserer Onsite Suchexperten Zertifizierungen, siehe Details: https://www.findologic.com/services/onsite-suchexperte/.

Florian Niedermayr beschäftigt sich als Leiter des technischen Supports seit 4 Jahren täglich direkt mit den Wünschen unserer Kunden. Gleichzeitig ist er durch die Verantwortung über ein kleines Webentwickler-Team an vorderster Front, wenn es um die Implementierung der neuesten Innovationen bei ausgewählten Kunden geht. Seine Mission ist es neben der raschen Lösung von Kundenanfragen vor allem die optimale Schnittstelle zwischen den Kunden und der Produktentwicklung abzubilden.

Jede Sekunde zählt! Zusammenhang von Conversion-Rate und Ladezeit

Jede Sekunde zählt! Zusammenhang von Conversion-Rate und Ladezeit

Jede Sekunde zählt! Zusammenhang von Conversion-Rate und Ladezeit

Die Auswirkungen einer langen Ladezeit auf den Online-Shop

Warum Sie die Ladezeit Ihres Online-Shops optimieren sollten!

Die Ladezeit gilt als einer der maßgeblichen Faktoren für den Erfolg eines Online-Shops. Ein Großteil der Internetnutzer verlässt eine Website wieder, wenn die Ladezeit über einem Wert von 3 Sekunden liegt und das gewünschte Ziel nicht schnell genug erreicht wird. Hohe Ladezeiten im Online-Shop können daher als wahre „Umsatzkiller“ wirken.

Im Suchprozess verhält es sich genauso: Dauert der Ladevorgang von Produktbildern zu lange oder werden die Suchergebnisse nicht schnell genug ausgeliefert, warten Onlinekäufer in der Regel nicht lange und brechen den Einkaufsprozess ab. Für den Onlinehändler bedeutet das: Bereits beim ersten Schritt in den Shop werden Conversions potentieller Kunden verschenkt.

Welches Optimierungspotenzial hier steckt belegen folgende Beispiele von bekannten Unternehmen:

Amazon: Umsatzeinbußen von 1 % bei 100 Millisekunden längerer Ladezeit
Bereits vor einigen Jahren wurde ein Zusammenhang von Ladezeit und Umsatz festgestellt. Dabei wurde belegt, dass Amazon bei 100 Millisekunden längerer Ladezeit, einen Umsatz von 1 % einbüßt.

Walmart: +2 % Conversion-Rate je 1 Sekunde Ladezeitverbesserung
Auch Walmart, eine der umsatzstärksten Handelsketten der Welt, belegt: Mit der Optimierung der Ladezeiten im Online-Shop wurde die absolute Conversion-Rate um je Sekunde um ganze 2 % gesteigert.

Auswirkungen von langen Ladezeiten auf die Bounce Rate

Auswirkungen von langen Ladezeiten auf die Bounce Rate: 
In einer fast ausschließlich digitalen Online-Welt, sind es Menschen gewohnt, jederzeit und möglichst schnell das gewünschte Ergebnis zu finden. Nicht nur die Conversion-Rate im Online-Shop verringert sich mit längeren Ladezeiten, sondern auch die Bounce-Rate erhöht sich pro Sekunde erstaunlich. Doch wie lange darf die Ladezeit einer Seite sein um vom User für gut empfunden zu werden?

Google empfiehlt eine Ladezeit von 2-3 Sekunden, doch trifft dieser Wert auch in der Praxis zu? Der Internet-Dienstleisters Pingdom ist dieser Frage auf den Grund gegangen und kam zum erstaunlichen Ergebnis, dass die durchschnittliche Ladezeit bei 3,21 Sekunden liegt.

Interessant ist, dass sich bereits im kleinen Bereich der Ladezeiten eine Verlängerung deutlich auf die Bounce Rate auswirken kann. In der Studie lag die Absprungrate für eine Ladezeit von zwei Sekunden bei neun Prozent, stieg aber bei einer Ladezeit von drei Sekunden rasant auf 38 Prozent an.

Den Zusammenhang zeigt folgende Grafik:

Steigerung der Geschwindigkeit durch OnSite-Optimierung 

Über die Integration einer externen, intelligenten Such-und Navigationslösung wird im Webshop die eigene Serverlast und damit auch die Ladezeit erheblich verringert.

Durch unsere Direct Integration, eine Einbindung direkt in das Frontend Ihres Shopsystems, werden höchste Geschwindigkeiten erreicht und die Conversion-Rate nachweislich gesteigert.

Hier sind Performance-Steigerungen um das 10-fache möglich. Wenn Shopbetreiber sich bereits mit dem Thema Ladezeiten in Ihrem Online-Shop beschäftigt haben, wissen Sie mit welchen hohen Kosten meist nur marginale Verbesserungen einhergehen. Die Services von Findologic inkludieren diese Leistung ohne weitere kostspielige Aufwände.

Noch eindringlicher formulieren es Studien, welche belegen, dass 1 Sekunde Ladezeitverzögerung bereits 7% Conversion-Rate Einbuße zur Folge hat. Kunden erwarten sich heute schnelle und intuitive Webstores. Zudem ist das Bedürfnis nach schnellen Ladezeiten auf mobilen Endgeräten noch ernster zu nehmen. Weniger Platz erfordert noch höhere Usability.

Marcel Krabath ist Assistent des COO bei der Findologic GmbH. Er bildet die optimale Schnittstelle zwischen Marketing und Operativem Management. Zusätzlich recherchiert und gestaltet er Inhalte für Blog sowie Content und pflegt die firmeneigenen Social Media Kanäle um alle Kunden mit möglichst aktuellen Informationen zu versorgen. Sein Ziel ist es, dass die CI der Findologic GmbH gepflegt bleibt und der Inhalt aller Vertriebskanäle immer korrekt und aktuell ist.

Michael Freund ist neuer Director Sales DACH bei Findologic

Michael Freund ist neuer Director Sales DACH bei Findologic

Michael Freund ist neuer Director Sales DACH bei Findologic

Michael Freund ist neuer Director Sales DACH bei Findologic

Suchlösungs-Anbieter für Online-Shops holt Leadership- und Vertriebsspezialisten an Bord

 

Salzburg, am 15. April 2020: Neuzugang bei Findologic: Mit Michael Freund holt der Anbieter für intelligente Online-Shop-Suchlösungen einen langjährigen Sales- und Marketing-Profi an Bord. Der eCommerce-Experte bringt neben umfassendem Fachwissen auch fundiertes Führungs-Know-how mit. Zuletzt war Freund mehr als fünf Jahre als Director Sales bei der ARITHNEA GmbH tätig. Dort zeichnete er für den Ausbau des Neukunden-Geschäfts und den Aufbau des Key Account Managements für Bestandskunden verantwortlich. Vor seiner Tätigkeit bei ARITHNEA war er unter anderem in leitenden Positionen bei commercetools GmbH und AutoScout24 beschäftigt.

Die Findologic Geschäftsführung begrüßt das neue Team-Mitglied: „Michael Freunds beeindruckender Lebenslauf, seine Fachexpertise und seine Führungsqualitäten haben uns maßgeblich überzeugt“, so Matthias Heimbeck, CEO und Gründer von Findologic. „Unser talentiertes Sales-Team ist bei ihm in besten Händen. Er versteht es seine Kollegen für die gemeinsame Idee zu begeistern, zu coachen und unser Wachstum gezielt auszubauen.

Eines der maßgeblichen Ziele von Findologic ist der Ausbau des B2B-Geschäfts. Dafür bringt Freund wesentliche Branchenkenntnis mit. Im Rahmen seiner Karriere hat er bereits viele große E-Commerce Kunden bzw. Projekte im Enterprise-Bereich akquiriert und betreut. Diese Erfahrung wird er nun in das Salzburger Unternehmen einbringen.

„Ich verfolge die Entwicklung der Findologic GmbH schon seit ein paar Jahren und sehe ungemein großes Potenzial in unserem Geschäftsmodell“, erzählt Michael Freund. „Die Prozesse und Lösungen basieren auf dem Service-First-Ansatz sowie intelligenten Technologien. Am weiteren Erfolg und Ausbau von Findogic selbst aktiv mitzugestalten ist eine spannende Aufgabe für mich. Getreu meinem Lebens-Motto: Liebe es, verändere es oder lass es!“

Über Findologic

Findologic gilt als einer der erfolgreichsten Suchlösungs-Anbieter für Online-Shops im deutschsprachigen Raum. Die Lösungspalette reicht von Suche & Navigation, Merchandising, Berater-Kampagnen bis zu Personalisierung-Algorithmen für individuelle Produktvorschläge. Dabei fügt sich die Lösung von Findologic nahtlos in die E-Commerce-Umgebungen der Shops ein und optimiert somit das Einkaufserlebnis der User mit dem Ziel, möglichst hohe Kauf-Abschlussraten für Online-Händler zu sichern.

Marcel Krabath ist Assistent des COO bei der Findologic GmbH. Er bildet die optimale Schnittstelle zwischen Marketing und Operativem Management. Zusätzlich recherchiert und gestaltet er Inhalte für Blog sowie Content und pflegt die firmeneigenen Social Media Kanäle um alle Kunden mit möglichst aktuellen Informationen zu versorgen. Sein Ziel ist es, dass die CI der Findologic GmbH gepflegt bleibt und der Inhalt aller Vertriebskanäle immer korrekt und aktuell ist.

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